Tanzdrama „Bewegte Geschichte“
von Kumiko und Christoph Ogawa-Müller
Prinzessin Kaguya und die Kaiserin
Was verbindet eine japanische Legende aus dem neunten Jahrhundert mit den Anfängen der deutschen Geschichte? Kann man Legende und Historisches zusammenbringen und mit den Mitteln Tanz, Musik und Gesang lebendig machen? Kumiko und Christoph Ogawa-Müller ist das gelungen. Ihr Tanzdrama hat den sprechenden Titel „Bewegte Geschichte“. Darin fehlt nicht das Traumhafte, das dem Märchen Entnommene, und doch hat es unmittelbare Relevanz für die Gegenwart.
Die seit Jahrzehnten an der Stiftskirche Enger wirkende Organistin und Künstlerin Kumiko Ogawa-Müller hat dieses Werk zum 80. Jahrestag der Vereinten Nationen geschaffen. In ihm wird durch das Zusammenwirken von Musik, Sprache, Bewegung und Bild ein Dialog zweier Kulturen erlebbar.
Kompositionen von:
Christoph Ogawa-Müller – Ouvertüre
Tadao Sawai, Tomoya Nakai, Joh. Seb. Bach, Robert Schumann, Anton Skrijabin.
Aiko Bormann – Sopran, Kaiserin Adelheid/Prinzessin Kaguya.
Reinhard Hoffmann – Karl d. Große/Ziehvater von Kaguya
Christina Nolte – Königin Mathilde
Stefan Mörke – Otto der Große
Ilya Stroh – Japanischer Kaiser
Ritsuko Takeyama – Koto
Yukinobu Ishikawa – Percussion Lucas Huber Sierra – Klavier
Ella Warkentin – Tanz
Mitglieder der Flying Step Academy Berlin
Ensemble Musica Noema St. Petersburg, Leitung: Elena Potthast- Borisovets
