Tanabata-Workshop

Am 07. Juli feiert man in Japan Tanabata. Einer alten Geschichte nach war die Weberin Orihime, Tochter des Himmelsgottes, so verliebt in den Rinderhirten Hikoboshi, dass beide völlig vergaßen, ihre Arbeit zu tun. Zur Strafe wurde Hikoboshi auf die andere Seite des großen Flusses, die Milchstraße, verbannt. Nur einmal im Jahr dürfen sie sich treffen: an Tanabata.

Es ist Brauch in Japan, am Abend des 7. Juli farbige Zettel mit Wünschen in Bambusbäume zu hängen.

Wir laden Euch ein, mit uns Tanabata zu feiern. Gemeinsam wollen wir auf selbst gestalteten Zetteln unsere Wünsche schreiben. Doch nicht nur Wünsche werden in die Bambuszweige gehängt, auch gefaltete Kunstwerke in Origami-Technik sieht man in Japan an diesem Tage oft.

In unserem Workshop lernt Ihr zunächst die Geschichte des Liebespaares genauer kennen. Im Anschluss möchten wir unsere Wünsche auf farbiges Papier schreiben. Außerdem versuchen wir uns in der Origami-Faltkunst. Am Abend könnt Ihr eure Wünsche und kleinen Kunstwerke zu Hause in Euren Strauß mit (Bambus-) Zweigen hängen. Wenn ihr mindestens 9 Jahre seid, meldet euch schnell an.

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